Autor: Conny Blaack

Programm | 2027

Programm | 2027

Hier geht’s zum Programm 2027. Unsere Referent.innen sprechen viele Themen an, die die Situation unserer Kinder beleuchten und die euch einen frischen Blick und neue Impulse für eure Praxis vermitteln möchten – damit wir alle besser vorbereitet sind auf eine gute Zukunft unserer Kinder.

Thema | 2027

Thema | 2027

Wir schauen auf die derzeitige Lage unserer Kinder und was sie für ihre Zukunft bedeutet. Denn: Sie sind eine gesellschaftliche Minderheit. Beleuchten wir die Tragweite dieser Schieflage. Wie muss der pädagogische Beitrag in unseren Bildungseinrichtungen aussehen?

Thema | 2026

Thema | 2026

In einer von Hektik und Zeitdruck geprägten Welt gewinnt das Konzept der Langsamkeit auch in Bildungseinrichtungen zunehmend an Bedeutung. Das Thema „Alle Zeit der Welt“ hinterfragt unseren pädagogischen Alltag und lädt dazu ein, Entschleunigung als wichtiges Element in der Bildung wiederzuentdecken.

Langsamkeit z.B. im Sinne einer „slow pedagogy“ bedeutet nicht Stillstand, sondern die Möglichkeit, tiefere Beziehungen zu Kindern aufzubauen, ihnen Raum für ihre individuelle Entwicklung zu geben und – angesichts straffer Rahmenbedingungen – allseits tief durchzuatmen.

Auf dem Hintergrund der überall spürbaren Überlastung im Bildungsbereich mag der Ruf nach Entschleunigung paradox klingen. Mit echtem Interesse und offenem Blick schaffen Pädagog.innen den Kindern jedoch Zeit und Raum, in ihrem Rhythmus zu experimentieren, zu spielen und zu sein – schaffen eine Atmosphäre, in der Neugier und Kreativität wachsen können.
So entdecken Kinder ihre Bedürfnisse, Interessen und Stärken, lernen Grenzen kennen, genießen Glück und Freude und gewinnen Selbstsicherheit, die sie ermutigt, sich einzubringen und zu beteiligen.

Wir geben Kindern damit die Zeit, die sie brauchen, um ihren Blick zu weiten, ihre Umwelt wahrzunehmen und zukunftsorientierte Kompetenzen zu entwickeln. Indem wir den Fokus auf das Erleben, den Prozess des Lernens lenken, fördern wir eine Lernumgebung und Lebenswelt, in der Kinder sich sicher und wohl fühlen. Wer sich wohl fühlt, lernt besser – auf emotionaler, kongnitiver und sozialer Ebene. Erwartbar sind dann auch gute Lernergebnisse.

Wenn Fachkräfte diese Prozesse feinfühlig, mit Gelassenheit und Professionalität begleiten können, schafft das auch gute Voraussetzungen, um die Beziehungsqualität zwischen Pädagog.innen und Kindern zu verbessern, aber ebenso die der Kolleg.innen untereinander. In diesem Sinne das Potential der Langsamkeit zu heben, erfordert eine bewusste Haltung, die den eigenen inneren Kompass kennt und nutzt, um Achtsamkeit, Empathie und Wohlwollen in den Vordergrund zu stellen.
Kitas und Schulen, die einen entschleunigten pädagogischen Alltag suchen und leben, nutzen die Chance, Bildung neu zu denken und eine Kultur des achtsamen Aufwachsens und Lernens zu etablieren – mit aller Strahlkraft in ihr Umfeld.

Wie kann dieser Perspektivwechsel gelingen und welche Voraussetzungen braucht es dafür? Neben inhaltlichen Impulsen aus verschiedenen fachlichen Perspektiven unserer Referent.innen gehören auch Überlegungen aus der Praxis zu Weichenstellungen im Hinblick auf die Strukturqualität der Bildungseinrichtungen dazu.
Zu beidem möchte der Kongress 2026 Anregungen geben.

Zu beidem möchte der Kongress 2026 Impulse setzen.

Alle Plätze belegt

Alle Plätze belegt

Die Tickets für den Kongress im Februar 2025 sind ausverkauft. Es stehen Euch und uns leider keine Plätze mehr zur Verfügung. Aber wir arbeiten an der Terminplanung für 2026 und geben diesen so bald wie möglich bekannt. Derweil wünschen wir Euch und Ihnen erholsame und …